Privat per Architektur
Keine Konten, kein Sojourn-Server, keine Analytics. Die wichtigsten Erinnerungen entstehen auf dem Gerät; iOS kann iCloud-Originale bei Bedarf laden.
Reise-Memoir auf dem Gerät
Sojourn liest die Zeit und den Ort, die deine Fotos ohnehin tragen, und baut daraus auf deinem iPhone ein Reise-Memoir. Keine Konten. Kein Tracking. Kein Sojourn-Server.
Kein Sojourn-Konto, kein Server, keine Analytics.
2.809
Kilometer
Allein aus deiner Mediathek
4
Reisen
5
Länder
2.809
Kilometer
22
Tage unterwegs
Neu erstellt aus den Fotos, die du längst hast — vollständig auf dem Gerät.
Was sie kann
Einmal auf deine Mediathek richten. Alles Folgende wird auf deinem iPhone berechnet, sobald du die App öffnest.
Keine Konten, kein Sojourn-Server, keine Analytics. Die wichtigsten Erinnerungen entstehen auf dem Gerät; iOS kann iCloud-Originale bei Bedarf laden.
Sojourn liest Aufnahmezeit und -ort, die deine Fotos schon tragen, findet dein Zuhause und gruppiert den Rest zu Reisen, Tagen und Orten.
Frag nach „Strand“, „Nacht“, „Kyoto“ oder „Sommer“. MobileCLIP versteht auf dem Gerät das Bild selbst — über Sprachen hinweg.
Jede Reise auf einem lebendigen Atlas nachgezeichnet, den du drehen kannst — mit einem filmischen Flug entlang jeder Route.
Distanz, Länder und Tage eines ganzen Lebens — und eine Wand aus Stempeln, einer pro Reise.
Ein filmischer Jahresrückblick zum Ansehen — danach als Film, Poster oder paginiertes Memoir exportierbar.
Aus der Nähe
Semantische Suche
Tippe einen Ort, eine Jahreszeit oder eine Szene. Sojourn verbindet Bildverständnis auf dem Gerät mit dem Wann und Wo jedes Fotos — such „Meer“ in einer anderen Sprache, und die Küste taucht trotzdem auf.
Der Atlas
Jede Reise auf einem realistischen Globus gezeichnet. Tippe ein Ziel an, und die Kamera fliegt hin, tief und langsam — so, wie du die Ankunft erinnerst.
Der Reisepass
Gewanderte Kilometer, durchquerte Länder, Tage unterwegs — und eine Stempelwand, die mit jeder Reise wächst, jeder getönt vom eigenen Titelfoto.
Jahresrückblick
Sojourn destilliert jedes Jahr zu einem glanzvollen Rückblick — die Titelmontage, die großen Zahlen, deine Höhepunkte und ein Globus all deiner Wege.
Andenken
Mach aus jeder Reise einen 24-fps-Film, ein Andenken-Poster oder ein paginiertes PDF-Memoir. Was du auf dem Bildschirm siehst, ist genau das, was du weitergibst.
Der Film
Ein ruhiger Gang durch ein fertiges Memoir — Reisen, der Atlas, der Reisepass und der Jahresrückblick.
Stumm · etwa eine Minute · lädt erst beim Tippen
Die Zeremonie
Richte Sojourn auf deine Mediathek. Es liest nur die Aufnahmezeit und den Ort, die deine Fotos ohnehin tragen.
Im Nu folgt es den Koordinaten, bestimmt dein Zuhause und zeichnet die Tage nach, die du unterwegs warst — kein Upload, kein Warten.
Reisen, ein Atlas und ein Reisepass — gebunden aus Fotos, die du längst hattest, bereit zum Wiedersehen und Teilen.
Privat per Architektur
Die meisten Apps bitten dich, einer Datenschutzerklärung zu vertrauen. Sojourn bittet dich, seiner Architektur zu vertrauen: Es gibt kein Kontosystem, kein Tracking-SDK und keinen Sojourn-Server. Wenn ein Original nur in iCloud liegt, kann iOS es bei Bedarf laden.
Feldnotizen
Die meisten Apps bitten dich, einer Datenschutzerklärung zu vertrauen. Sojourn bittet dich, seiner Architektur zu vertrauen — kein Konto, keine Analytics, kein Sojourn-Server.
LesenZeit und Ort stecken längst in deiner Mediathek. So macht Sojourn daraus wieder Reisen, Tage und Orte — im Nu, auf deinem iPhone.
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